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01/10
Ehemalige Sattelzugmaschine eines bekannten deutschen Circus. Die SZM wurde überwiegend nur zum Ziehen eines bestimmten Aufliegers benutzt und nur von wenigen ausgewählten Fahrern gefahren. Das erklärt u. a. den guten Allgemeinzustand in dem sich das Fahrzeug befindet. Für den Einsatzweck und Alter des LKWs relativ wenig KM. LKW ist sofort wieder einsetzbar.
Bei Fahrzeugübergabe ist TÜV / AU usw. neu und inklusive !!!
Typ/Aufbau: 1217 S/36 S Sattelzugmaschine Erstzulassung: 29.05.1980 Motorbaumuster: 353.951 (OM352A) Fahrgestell-Nr.: WDB 381.052 14 694782 Leistung PS: 168PS / 124 kW bei 2800 U/min. Hubraum: 5.638 ccm Radstand: 3.600 mm Reifengröße: 11 R 22.5 137L Nutzlast: 8.600 kg Zul. Gesamtgewicht: 13.300 kg Anzahl Sitzplätze: 3 Kilometer/Laufleistung: ca. 222.000 km TÜV: auf Wunsch bei Fahrzeugübernahme neu H-Zulassung: möglich Probefahrt: jederzeit nach Absprache möglich
Preis: € 5.900,-
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Seit 1973: Mittlere und schwere Lastwagen der »Neuen Generation«
Einen auf dem Lastwagenmarkt bisher einzigartigen Erfolg verzeichnet die »Neue Generation« von Daimler-Benz. Sie begann ihren Siegeszug im Jahr 1973 und ist mithin nicht mehr so ganz »neu«, doch der Erfolg dieser Baureihen dauert an. Sogar wieder steigender Tendenz. Die »Neue Generation« umfasst ein riesiges Programm, weshalb die Einführung stufenweise erfolgte. Eingelautet wurde die »Neue Generation« im August 1973 mit einer Staffel neuer Schwerlastwagen für die Bauwirtschaft. Es handelte sich zunächst um 15 Kipper mit 16 bis 261 Gesamtgewicht. Äußeres Hauptmerkmal der »Neuen Generation« war und ist bis heute das formal recht ansprechende und innen gut durchdachte Fahrerhaus mit geteiltem Seitenfenster, wobei dessen vordere Partie zwecks besserer Sicht weit herabgezogen wurde. Das ausgerechnet die Baustellenfahrzeuge als Vorreiter ausersehen waren, hatte drei Gründe. Erstens wollte man endlich der "Bullen"-Werbung wirksam entgegnen, welche die Konkurrenzmarke Magirus schon seit Ende 1970 sehr massiv betrieb. Zweitens gab es bei Daimler Leute, welche die Henschel-Auslauftypen baldigst ersetzt sehen wollten, je eher, desto besser. Und drittens ermöglichte der begrenzte Markt für Baustellen-Kipper, daß die »Neue Generation« mit kleinen Stückzahlen ohne Hast in die Fertigung gehen konnte. Im Mai 1974 setzte das Programm der Schwerlastwagen in vollem Umfang ein. Von nun an standen außer den Kippern auch Pritschen wagen, Sattelzugmaschinen und Sonderfahrzeuge mit 16 bis 261 Gesamtgewicht zur Verfügung. Zum normalen Fahrerhaus kommt von jetzt an wahlweise eine um 600 mm verlängerte Femfahrerkabine hinzu, beide Ausführungen übrigens mittels einer Hydraulik-Einrichtung nach vorn kippbar. Als Kraftquelle der neuen Schwerlastwagen dienten die bereits bekannten V6-, V8- und V1O-Zylinder-Motoren mit 192, 256 und 320 PS Leistung. Die größtmögliche Vereinheitlichung aller Baugruppen und Einzelteile erlaubte von nun an trotz der Vielzahl von Typen eine rationelle Serienproduktion.
Zur Frankfurter Automobil-Ausstellung im September 1975 ergänzte Daimler-Benz die »Neue Generation« durch ein umfangreiches Angebot neuer Mittelklasse-Lastwagen von 10,12 und 141 Gesamtgewicht, innerhalb von nur zwei Jahren wurde damit ein Bau- und Verkaufsprogramm erneuert, wie es in solchem Umfang bis dahin in der Automobilindustrie ohne Beispiel war. In die neuen mittelschweren Lastwagen kamen 4 Motoren im Leistungsbereich von 130 bis 240 PS zum Einbau. Ferner begann Daimler zunächst 1975 bei den schweren und ein Jahr später auch bei den mittleren Typen mit der Einführung luftgefederter Hinterachsen für den kombinierten Verkehr.
Quelle: auszugsweise aus "Werner Oswald - Mercedes-Benz Lastwagen und Omnibusse, 1886-1986"
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Daimler-Benz LAK315, Allrad-Fahrgestell mit Kipper. 1980 erst ausser Dienst gestellt, seitdem nicht wieder gefahren. Kam vor kurzem in Belgien bei einer Hallenräumung zum Vorschein. Seltenes Restaurationsobjekt in einem ordentlichen Zustand, nicht fahrbereit, Motor dreht. Das Fahrzeug ist weitestgehend komplett, es besteht aber keine Garantie auf Vollständigkeit. Dieser Langschnauzer kann in den richtigen Händen wieder zu einem Schmuckstück werden und zu neuem Leben erwachen. Weitere Detailfotos und Informationensenden wir Ihnen gerne vorab per Email zu. Wir würden Sie aber auch gern bei einer Besichtigung in unserem Haus begrüssen. Varkauf unter Ausschluss jeglicher Garantie oder Gewährleistung. Alle Angaben ohne Gewähr. Irrtümer und Zwischenverkauf vorbehalten. Es handelt sich bei diesem Fahrzeug um ein Restaurationsobjekt.
Aufbau: Kipper Erstzulassung: 18.06.1956 Motorentyp: Fahrgestell-Nr.: 304.313 55 00339 Radstand: 4.600 mm Leistung PS: 145 PS Hubraum: 8.280 ccm Zul. Gesamtgewicht: 14.400 kg Anzahl Sitzplätze: 3 Maße: 8280 x 2500 x 2480 mm
Preis: € 9.500,-
- Gern erwarten wir auch Ihr Preisangebot zu diesem Fahrzeug -
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Der moderne Güterverkehr stellt hohe Anforderungen an Konstruktion und Leistung eines Nutzfahrzeugs. Mit dem Typ L 315 wurde ein Schwerlaster geschaffen, der den Wünschen seiner Besitzer in jeder Beziehung Rechnung trägt. Vor allem im Fernverkehr hat sich dieser unempfindliche 8-Tonner seit seinem Erscheinen bewährt. Mühelos befördert er sein Ladegut über weite Strecken, wobei er seine hohe Dauergeschwindigkeit in der Ebene und seine kraftvolle Bergsteigfähigkeit überzeugend beweist. Nicht nur seine Robustheit, sondern auch seine überaus große Wirtschaftlichkeit haben diesen schweren Transporter so beliebt gemacht. Sein Normverbrauch von nur 17,8 1/100 km bzw. 18,2 1/100 km beim L 315 „verstärkt" ist für einen Wagen dieser Größenklasse äußerst gering. Die Rentabilität wird darüber hinaus durch die lange Lebensdauer wie auch durch die Anspruchslosigkeit in der Wartung entschieden.
Das Fahrerhaus bietet Bequemlichkeit für Fahrer und Begleiter auf kurzen wie auf langen Strecken. Auf der breiten Sitzbank finden 3 Personen Platz. Auch während der Fahrt kann man sich ungestört unterhalten, denn die sorgfältige Isolation schirmt das Fahrerhaus gegen Geräusche und Erschütterungen ab. Der Fahrersitz und die Fußhebel lassen sich nach Wunsch des Fahrers leicht verstellen. Besonderer Wert wurde auf eine wirkungsvolle Heizung und Belüftung gelegt. Die zugfreien Ausstellscheiben werden besonders an heißen Tagen angenehm empfunden, übersichtlich und reichhaltig ist die Ausstattung des Armaturenbretts. Rechts befindet sich der Tachograph, links das große Einblick-Instrument, auf dem Bremsdruck, Öldruck und Kühlwassertemperatur leicht ablesbar sind. Große Taschen für die Wagenpapiere in den Türverkleidungen und ein geräumiger Ablegekasten sowie Kleiderhaken und eine Leselampe vervollständigen die Innenausstattung.
Dort, wo die Straße aufhört, ist der LA 315 in seinem bevorzugten Arbeitsbereich. Mit diesem Fahrzeug lassen sich in vollbeladenem Zustand Steigungen bis zu 65% überwinden. Auch stark unebenes Gelände ist bei seiner großen Bodenfreiheit kein Hindernis, denn der elastische Rahmen verträgt starke Verwindungen, ohne dass die kräftig abgefederten Räder die Bodenhaftung verlieren. Bewusst wurde bei diesem robusten und[ geländegängigen Wagen das Differential zwischen Vorder- und Hinterachse weggelassen, damit unter allen Bedingungen die vier Räder ihre Durchzugskraft behalten. Selbst auf glatten, vereisten Straßen, wenn alle anderen gleichstarken Fahrzeuge mit Hinterachsantrieb stecken bleiben, fährt der LA 315 gleichmäßig und sicher seinen Weg. Besonders im Anhängerbetrieb gewährleistet dieses Fahrzeug neben allen anderen Vorteilen eine hohe Zuverlässigkeit und Fahrsicherheit, die gleichermaßen Fahrer und Unternehmer zugute kommen.
Die großdimensionierten Antriebskardangelenke an der Vorderachse laufen in geschlossenen, staub- und wasserdichten Kugelräumen. Zusammen mit Rollenlagern und gehärteten Drehzapfen sichern sie einen Antrieb ohne Kraftverlust und leichtgängige Lenkung. Mit Ausnahme dieser Teile entspricht die Konstruktion der Vorderachse der der Hinterachse. Beiden Aggregaten gemeinsam ist daher die lange Lebensdauer, auch bei dauernder Beanspruchung im Geländebetrieb.
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Im Kundenauftrag: 1952 in Dienst gestellter Sprengwagen der erst nachweislich am 23.09.1988 ausser Dienst gestellt wurde. Der damalige Preis für dieses Fahrzeug betrug DM 27.250,-. Der Wassertank hat ein Fassungsvermögen von 5000 Litern. Ein Teil der Besprenkelungsanlage ist noch am Fahrzeug vorhanden. Offener Pumpenstand. Aufbau: Schörling Waggonbau, Hannover. Grundsolide Basis für eine Restaurierung. Das Fahrzeug ist nicht fahrbereit.
Preis verhandelbar, gern erwarten wir Ihr Angebot.
Aufbau: Sprengwagen / Straßenreinigungsgerät Erstzulassung: 28.06.1952 Motorentyp: OM67/8 - 067916 Motornr.: 00123/52 Fahrgestell-Nr.: 303.045 00117/52 Radstand: 4.600 mm Leistung PS: 112 PS Hubraum: 7.270 ccm Zul. Gesamtgewicht: 11.000 kg Anzahl Sitzplätze: 3 Höchstgeschwindigkeit: lt. Brief ca. 62 km/h lichte Maße: 7800 x 2460 x 2380 mm
Preis: € 12.500,-
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04/07
Für einen LP 809 in einem sehr guten Zustand, sehr wenig KM. Das Fahrzeug wurde immer sehr pfleglich behandelt und nur ca. 3 Monate im Jahr benutzt, daher die wenigen Kilometer. Es hat immer trocken in einer Halle gestanden, das erklärt den sehr guten Zustand des Fahrerhauses und des Rahmens. Einige kleine Roststellen sind aber auch vorhanden, gegen die man jetzt etwas tun müsste. Alu-Pritsche, Motorbremse. Der LKW ist voll fahrbereit und kann sofort wieder eingesetzt werden. Reifen und Technik sehr gut. TÜV auf Wunsch gegen gesonderte Berechnung bei uns im Haus möglich. Eine Probefahrt ist jederzeit nach vorheriger telefonischer Absprache möglich. Alle Angaben ohne Gewähr, Irrtümer und Zwischenverkauf vorbehalten.
TÜV / AU usw. bei Fahrzeugübernahme neu und inklusive !!!
Aufbau: Pritsche, Alu Erstzulassung: 12.09.1978 Motorentyp: OM 314, Diesel Fahrgestell-Nr.: 316.053 14 423912 Radstand: 3.200 mm Leistung PS: 85 PS Hubraum: 3.780 ccm Zul. Gesamtgewicht: 7.490 kg Anzahl Sitzplätze: 3 Höchstgeschwindigkeit: ca. 95 km/h
Preis: € 7500,-
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03/98
Büssing SuperCargo S Export. LU7/14. Restaurationsobjekt. Fast komplettes Fahrzeug. Nicht fahrbereit, Motor vorhanden. In allen Teilen soweit komplett. Baujahr nicht bekannt, vermutlich aber 1959. Original-Papiere leider verloren gegangen. Alle Angaben ohne Gewähr, Irrtümer und Zwischenverkauf vorbehalten. FESTPREIS.
Baujahr unbekannt, vermutlich 1959 Zulassiges Gesamtgewicht: 16.000 kg
Fahrzeugabholpreis: € 1900,-
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