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Vor nunmehr über 40 Jahren begann die Geschichte der Firma Dreyer in Alfeld. Damals entschied sich Werner Dreyer, sein Leben unter einen guten Stern zu stellen - am 19. Dezember 1968 war der Vorvertrag mit Mercedes Benz unterschriftsreif. Ein Jahr später erhielt Dreyer eine so genannte C - Vertretung für die Nobelkarossen. Seit dieser Zeit wuchs die Firma ständig, wurden ihre Kompetenzen immer wieder erweitert. Werner Dreyer hat die Kfz-Branche von der Pike auf kennen gelernt - bei Mercedes, beim "Daimler" ...
1950 begann der erfolgreiche Geschäftsmann als Kfz-Handwerker bei Mercedes, er wurde im Werk ausgebildet
1953 folgte die Meisterprüfung, später die Fachschule für das Kraftfahrzeugwesen. Anschließend ging Dreyer zu verschiedenen Vertragspartnern. Sein handwerkliches Geschick, gepaart mit einem guten Gespür für den Umgang mit Menschen, qualifizierten Dreyer in den Augen der Konzernzentrale für den Aufstieg zum Betriebsleiter
Erst danach konnte Werner Dreyer daran denken, eine eigene Vertretung in Alfeld eröffnen zu können.
Doch die Konzernherren achten nicht nur auf die handwerkliche Qualität der Werkstätten und das verkäuferische Geschick der Vertragspartner, sie haben auch bei Erweiterungen und Betriebsneubauten ein gehöriges Wörtchen mitzureden. Werner Dreyer erhielt die Auflage,
1969 ein neues Betriebsgebäude zu erstellen – dort, wo die Firma bis heute ihren Sitz hat. 12 Mitarbeiter beschäftigte der reine Werkstattbetrieb damals
1971 kam ein weiterer wichtiger Schritt: Die Werkstattarbeit hatte Mercedes überzeugt, Werner Dreyer durfte die Marke fortan auch vertreiben – als Personenwagen, Lastwagen oder Omnibus. Damals wurde das Vertragsgebiet erweitert und der Mitarbeiterstamm vergrößert. Der vorhandene Platz in den bestehenden Gebäuden auf dem 7000 Quadratmeter großen Grundstück wurde immer enger 1976 kam die erste Erweiterung für den LKW-Bereich
1978 baute Dreyer einen Bremsenprüfstand, eine Waschanlage und eine Halle für Nutzfahrzeuge
1980 wurde bei Dreyer ein nagelneuer und damals sensationeller Rollenprüfstand gebaut. Fahrgeschwindigkeiten bis zu 250 Stundenkilometer konnte der Leistungsprüfstand simulieren - nur noch selten mussten die Werkstattmitarbeiter mit den Ihnen anvertrauten Wagen zur Probefahrt auf die Straße.
1984 wurde es nun endgültig zu eng. Ein Neubau musste her, und der war dann auch in relativ kurzer Zeit sowohl vom Konzern als auch von den zuständigen Behörden genehmigt worden, also wurde die PKW-Kundendienstannahme angebaut.
1991 wird der LKW-Bereich den ständig steigenden Anforderungen angepasst, die LKW-Annahme wird vergrößert, ein neues Gebäude wird angebaut.
75 Mitarbeiter beschäftigte Werner Dreyer bis dato in seinem Betrieb. Darunter waren 13 Auszubildende. Sechs davon kamen aus den neuen Bundesländern. Aber nicht nur die Azubis drückten fleißig die Schulungsbänke. Auch für gestandene Mitarbeiter galt: Qualifikation durch Weiterbildung. Zum Beispiel im Bereich der Fahrzeug-Elektronik, der immer breiteren Raum einnahm und heute noch einnimmt. 11 Mitarbeiter wurden damals in jeweils 210 Stunden zu Kfz-Elektrikern ausgebildet.
1992 wird die neue Ausstellungshalle für den Fahrzeugverkauf angebaut. Das Ambiente des neuen Verkaufspavillons wird den Ansprüchen der Edelmarke Mercedes-Benz vollauf gerecht. Die mercedestypische dezent-vornehme und stilsichere Atmosphäre, der mondänes Gehabe und protzige Aufdringlichkeit fremd ist, empfängt den Besucher beim Betreten des Raumes und begleitet ihn bis zum Einstieg in das Auto seiner Träume. Neue Wagen, aber auch gebrauchte Fahrzeuge finden im neuen Pavillon ein Dach über dem Kopf im rundumverglasten Verkaufsgebäude
1993/94 Umbau und Erweiterung der PKW-Kundendienstannahme
1994 kam die LKW-Oldtimer-Sparte dazu. Schnell hat man in Stuttgart die Zeichen der Zeit erkannt und Dreyer bekam den Ritterschlag aus dem Schwabenländle. Von nun an agiert Firma Dreyer weltweit als offizieller Ansprechpartner für historische Nutzfahrzeuge, Transporter, Busse, Unimog usw. als gleichwertiger Partner zu den PKW-Oldtimer-Kollegen in Stuttgart unter dem wohlklingenden Namen: „Mercedes-Benz Classic Nutzfahrzeug-Service Alfeld“ bis heute. Diese Sparte kümmert sich in der Hauptsache um die Ersatzteilversorgung und Restauration rund um die Nutzfahrzeug-Oldtimer
2003 wird die neue TÜV-Station auf dem Betriebsgelände an der Limmerburg offiziell und feierlich eingeweiht und ihrer Bestimmung übergeben. Somit ist hier eine neuer Servicelevel geschaffen worden, der dem hohen Standard der Marke mehr als gerecht wird
2004 erfolgte der Umzug der Nutzfahrzeug-Oldtimersparte vom Dohnser Weg an die Glogauer Straße, direkt oberhalb des Firmengeländes. Hier kann seitdem noch effektiver gearbeitet und auf die Ressourcen des Hauptbetriebes zurückgegriffen werden
2011 Umbau des bisherigen Leistungsprüfstandes zur Kundendienst-Direktannahme
2011/2012 Umfangreiche Erweiterung & Modernisierung des Kundenannahmebereiches, die Bauarbeiten sind in vollem Gange.
So ist seit mittlerweile über 40 Jahren das Inhabergeführte Autohaus Werner Dreyer aus der Alfelder Kfz-Landschaft nicht mehr weg zu denken.
Auf das es weiterhin heißt:
„Herzlich Willkommen im Autohaus Dreyer … „
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